Wiederholte mechanische Belastung der Lendenwirbelsäule, vor allem bei langem Sitzen mit nach vorn geneigtem Oberkörper und gerundetem Rücken, gilt als möglicher Risikofaktor für Rückenbeschwerden und Bandscheibenvorfälle. Dabei steigt der Druck auf die Bandscheiben im unteren Rücken. Laut Umfragen, über die DER STANDARD (Österreich, 2017) berichtet, leiden vier von fünf Büroarbeitern mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen, Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall. Die Methodik der Umfragen ist in der Quelle nicht angegeben.

Wie entsteht ein Bandscheibenvorfall im Büro?

Druckbelastung im Lendenbereich

Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern tragen die Last des Oberkörpers und federn Bewegungen ab. Im Bereich der Lendenwirbelsäule ist diese Belastung besonders hoch, weil dort der größte Teil des Oberkörpergewichts zusammenkommt. Beim Sitzen verändert sich die Krafteinwirkung: Sobald der Oberkörper nach vorn kippt, nimmt die Belastung im unteren Rücken zu. Diese Belastung wirkt nicht punktuell, sondern dauert an, solange die Haltung unverändert bleibt.

Rundrücken und geneigter Oberkörper

Ein Rundrücken verändert die natürliche Krümmung der Lendenwirbelsäule. Die Lendenlordose flacht ab, und die Bandscheiben werden ungleichmäßig belastet, wobei der hintere Bereich der Bandscheibe stärker beansprucht wird. Typisch ist dies bei Tätigkeiten, bei denen der Blick nach unten auf Laptop, Dokumente oder Smartphone gerichtet ist. Der Oberkörper bleibt dann über lange Zeit geneigt, und die Muskulatur des Rückens muss die Position ohne Entlastung halten.

Anzeige

Typische Risikofaktoren im Büroalltag

RisikofaktorMechanische Wirkung
Vorgebeugte SitzhaltungVerlagerung des Oberkörpergewichts nach vorn, erhöhte Last im Lendenbereich
RundrückenAbflachung der Lendenlordose, ungleichmäßige Belastung der Bandscheibe
Blick nach unten auf Laptop oder DokumenteDauerhafte Vorneigung des Oberkörpers
Lange, ununterbrochene SitzphasenDie Belastung wirkt über Stunden ohne Wechsel auf dieselben Strukturen

Verbreitung von Rückenbeschwerden bei Büroangestellten

Die Befunde zeigen, dass Rückenbeschwerden im Büroumfeld häufig vorkommen. Die Angabe stammt aus der Berichterstattung von DER STANDARD (Österreich, 2017); die Methodik ist nicht angegeben. Die Zahl belegt daher das Ausmaß des Problems, nicht die Ursache im Einzelfall.

Wie entsteht ein Bandscheibenvorfall im Büro?

Dynamisches Sitzen statt Dauerhaltung

Dynamisches Sitzen bedeutet, die Sitzposition im Verlauf des Arbeitstags regelmäßig zu verändern, statt stundenlang in einer einzigen Haltung zu verharren. Die Techniker Krankenkasse (TK) nennt dynamisches Sitzen zusammen mit regelmäßigen Pausen als wichtig, um Verspannungen vorzubeugen. Der Grundgedanke ist einfach: Wer die Haltung wechselt, verteilt die Belastung der Lendenwirbelsäule auf unterschiedliche Muskel- und Gelenkbereiche, statt eine einzige Position über den gesamten Arbeitstag zu halten.

Sitzposition bewusst wechseln

Ein Bürostuhl, der Bewegung zulässt, bildet die Grundlage. Nutzen Sie seine Verstellmöglichkeiten gezielt:

  • Rückenlehne im Wechsel leicht nach hinten neigen und wieder aufrichten.
  • Sitzposition mehrmals täglich bewusst anpassen, etwa nach einer konzentrierten Phase am Bildschirm.
  • Mit den Rollen des Stuhls kurze Positionswechsel am Schreibtisch vornehmen, ohne den Körper zu verdrehen.

Aktives Sitzen mit aufrechtem Becken

Auch beim Sitzen gibt es eine Haltung, die sich verändern lässt. Aktives Sitzen heißt, das aufrechte Becken zu halten: Das Becken bleibt aufgerichtet, der Oberkörper ruht locker über dem Becken, und die Füße stehen flach auf dem Boden. Ein Zurücksinken in die Rundrücken-Haltung ist typisch für erschöpfte Phasen und lässt sich durch bewusstes Aufrichten unterbrechen.

Stehphasen einlegen

Stehen entlastet die Sitzbelastung, wenn es gezielt eingesetzt wird. Die TK empfiehlt ein Stehpult für kurze Besprechungen und Telefonate. Ergänzend kommen Stehhilfen oder höhenverstellbare Schreibtische in Betracht.

OptionLaut QuellePraktischer Einsatz
StehpultFür kurze Besprechungen und TelefonateKurze Gespräche im Stehen führen
StehhilfeErgänzt den SchreibtischZusätzliche Stehphasen am bestehenden Arbeitsplatz
Höhenverstellbarer SchreibtischSollte mit praxisnaher Einführung genutzt werdenWechsel zwischen Sitz- und Stehposition

Wie richte ich den Arbeitsplatz richtig ein?

Bürostuhl und Schreibtisch sollten nach Ihren Körpermaßen eingestellt werden. Die Techniker Krankenkasse (TK) nennt dafür vier Ausstattungsmerkmale, die Sie gezielt prüfen sollten.

Anzeige

Beginnen Sie mit dem Stuhl. Die Sitzfläche muss sich in Höhe und Tiefe verstellen lassen, damit Sie den Oberschenkel gut auflegen können, ohne dass die Vorderkante auf die Kniekehlen drückt. Die Rückenlehne sollte nach hinten neigbar sein und sich rückengerecht einstellen lassen, sodass sie den unteren Rücken stützt. Eine leichte Rücklage und eine aufrechte Haltung sollten sich beide einstellen lassen.

Die fünf Rollen des Stuhls sorgen für Kippsicherheit. Der Stuhl bleibt bei Gewichtsverlagerung stabil und kippt nicht weg, wenn Sie sich nach vorne oder zur Seite lehnen.

Der Schreibtisch sollte höhenregulierbar sein und genug Beinfreiraum bieten. Prüfen Sie, ob Schubladen, Kabelkanäle oder ein Unterbau den Raum unter der Tischplatte einengen, denn die Beine müssen sich ohne Anstoßen bewegen lassen.

Empfohlene Reihenfolge: Stellen Sie zuerst den Stuhl ein (Sitzhöhe, Sitztiefe, Lehne), anschließend die Tischhöhe, sodass Ihre Arme zur Tastatur passen.

BauteilAnforderungPrüfpunkt
Sitzflächehöhen- und tiefenverstellbarOberschenkel liegt auf, Kniekehlen werden nicht gedrückt
Rückenlehnenach hinten neigbar, rückengerecht einstellbarstützt den unteren Rücken
Rollenfünf Rollenstabile Standfläche, kein Kippen
Schreibtischhöhenregulierbar, ausreichend BeinfreiraumBeine bewegen sich ohne Anstoßen

Bildschirm, Tastatur und Maus richtig platzieren

Die Anordnung von Monitor, Tastatur und Maus bestimmt, wie Kopf, Schultern und Handgelenke den Arbeitstag verbringen. Ziel ist eine neutrale Haltung, in der keine Körperregion dauerhaft gedreht, geneigt oder hochgezogen werden muss.

Bildschirm: Größe, Höhe und Abstand

Die Techniker Krankenkasse (TK) nennt für Bildschirme folgende Richtwerte:

MerkmalRichtwert (TK)
Bildschirmdiagonalemindestens 15 Zoll (38 cm)
Oberste Bildzeileleicht unterhalb der Augenhöhe
Abstand zu den Augen50 bis 80 cm
Ausrichtungdreh- und neigbar

Der Monitor sollte frontal vor Ihnen stehen. Steht er seitlich, drehen Sie den Kopf bei jeder Arbeitsbewegung, und die Halswirbelsäule bleibt dauerhaft belastet. Liegt die oberste Zeile über der Augenhöhe, heben Sie den Kopf an und verspannen den Nacken. Eine Neigung des Bildschirms lässt sich an der Blickrichtung ausrichten, sodass die Augen eher nach vorn als nach unten oder oben blicken.

Tastatur und Maus: nah am Körper

Tastatur und Maus gehören direkt vor den Körper, nicht an den Rand des Schreibtischs. Dadurch müssen Sie die Arme nicht ausstrecken, und die Schultern bleiben entspannt. Die Maus liegt auf derselben Höhe wie die Tastatur, idealerweise neben ihr, sodass der Arm nicht seitlich abgespreizt wird.

Anzeige

Achten Sie beim Tippen und Klicken auf die Handstellung:

  • Die Unterarme liegen in etwa parallel zur Tischplatte.
  • Die Handgelenke gestreckt halten, also weder nach oben noch nach unten oder zur Seite abknicken.
  • Die Finger locker auf der Tastatur ablegen, ohne die Handballen aufzudrücken.

Eine Handgelenkauflage kann die Position unterstützen, sollte aber nur während kurzer Pausen des Tippens als Stütze dienen. Beim aktiven Schreiben schwebt die Hand, damit das Gelenk nicht abknickt.

Wie oft sollte ich aufstehen?

Als Richtwert gilt, dreimal pro Stunde aufzustehen. Laut Techniker Krankenkasse (TK) regt dieser Rhythmus den Kreislauf an und beugt Verspannungen vor. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, nicht eine einzelne lange Pause am Ende eines Arbeitsblocks. Bei Bildschirmarbeit lässt sich der Richtwert gut mit Wegen verbinden, die ohnehin anfallen, etwa zum Drucker, zur Teeküche oder zu einem Ablagefach.

Die Praxistipps für den Büroalltag, die Haufe Online Redaktion nennt und auf die Aktion Gesunder Rücken (AGR) als fachliche Grundlage stützt, lassen sich in drei Maßnahmen gliedern:

MaßnahmeUmsetzung im BüroEmpfehlung laut Quelle
Aufstehen im RhythmusDreimal pro Stunde aufstehen und ein paar Schritte gehenTK: Kreislauf anregen, Verspannungen vorbeugen
Treppe statt AufzugWege zwischen Etagen im Gebäude zu Fuß zurücklegenHaufe/AGR: Bewegungstipp im Büroalltag
Kollegen persönlich aufsuchenKurze Rückfragen am Arbeitsplatz des Kollegen klären, statt eine Mail zu schreibenHaufe/AGR: Bewegungstipp im Büroalltag

Die Treppe eignet sich für Strecken zwischen Etagen, der persönliche Besuch bei Kollegen für kurze Abstimmungen. Beide Maßnahmen ersetzen den Richtwert nicht, sondern ergänzen ihn, weil sie Bewegung über den ganzen Arbeitstag verteilen.

Wie oft sollte ich aufstehen?

Übungen zur Kräftigung und Dehnung als Ergänzung

Langes Sitzen fordert die Rumpfmuskulatur kaum, und die Muskeln an der Vorderseite der Hüfte verkürzen sich. Gezielte Übungen können diesen Ausgleich schaffen. Sie ersetzen weder ergonomische Einstellungen noch Bewegung im Arbeitstag, ergänzen sie aber.

Rumpfmuskulatur kräftigen

Die tiefe Rumpfmuskulatur stützt die Wirbelsäule und hält den Oberkörper aufrecht, ohne dass Sie bewusst gegensteuern müssen. Geeignete Übungen sind:

ÜbungZielbereichAusführung
Unterarmstütz (Plank)Bauch, seitlicher RumpfKörper gerade halten, Becken nicht absinken lassen
BrückeGesäß, unterer RückenBecken aus der Rückenlage anheben, Oberschenkel in einer Linie mit dem Rumpf
VogelhundRücken, GleichgewichtGegenüberliegenden Arm und Bein langsam ausstrecken, Wirbelsäule neutral lassen

Achten Sie auf eine ruhige Atmung und langsame Bewegungen. Zu schnelles Ausführen verlagert die Belastung auf die Lendenwirbelsäule.

Anzeige

Hüftbeuger dehnen

Nach langen Sitzphasen sind die Hüftbeuger oft verkürzt, was das Becken nach vorn kippen lässt. Eine bewährte Dehnung ist der Ausfallschritt im Kniestand: Ein Knie liegt auf dem Boden, das andere Bein steht vor Ihnen. Schieben Sie das Becken leicht nach vorn, bis Sie einen Zug an der Vorderseite der Hüfte spüren, und halten Sie die Position ruhig.

Häufigkeit und Dauer

Planen Sie Kräftigung und Dehnung mehrmals pro Woche ein und beginnen Sie mit wenigen Wiederholungen, die Sie problemlos ausführen können. Steigern Sie den Umfang erst, wenn sich die Übungen leicht anfühlen.

Homeoffice: Tipps für zu Hause

Am Esstisch zu arbeiten ist für eine begrenzte Zeit praktikabel, sollte aber als Übergangslösung gelten. Wer dauerhaft zu Hause arbeitet, braucht einen festen Platz, der die Grundmerkmale eines ergonomischen Arbeitsplatzes erfüllt.

Esstisch und Küchenstuhl bewerten

Ein Küchenstuhl hat in der Regel weder Rollen noch verstellbare Arm- und Rückenlehnen. Deshalb sollten Sie ihn nur für kurze Arbeitsphasen nutzen.

Laptop erhöhen und mit externem Monitor nutzen

Ein Laptop auf der Tischplatte steht meist zu niedrig, sodass Sie den Kopf nach unten neigen. Ein Laptop-Ständer oder ein stabiler Stapel Bücher hebt den Bildschirm an. Wenn Sie zusätzlich einen externen Monitor anschließen, können Sie den Laptop als Ablage nutzen und den Hauptbildschirm frontal vor sich platzieren. Laut TK sollte ein Bildschirm mindestens 15 Zoll (38 cm) Diagonale haben und dreh- und neigbar sein.

Festen Arbeitsplatz in der Wohnung einrichten

Wählen Sie einen Platz, den Sie dauerhaft nutzen können. Ergänzen Sie den Arbeitsplatz bei Bedarf durch ein Stehpult oder eine Stehhilfe, etwa für kurze Telefonate.

Die Haufe Online Redaktion (2013) empfiehlt, höhenverstellbare Tische mit praxisnaher Einführung zu nutzen.

KriteriumEsstisch mit KüchenstuhlFester Arbeitsplatz
Höhenverstellung des Tischesin der Regel nicht vorgesehenhöhenregulierbarer Schreibtisch
Stuhl mit Rollenneinja, fünf Rollen
Verstellbare Lehnemeist nicht vorhandenRückenlehne nach hinten neigbar
StehoptionkeineStehpult oder Stehhilfe
Beinfreiraumabhängig von der Tischkonstruktiongezielt eingeplant

Wann zum Arzt?

Bestimmte Beschwerden im Zusammenhang mit einem Bandscheibenvorfall erfordern eine ärztliche Abklärung. Dazu gehören neurologische Ausfälle, die auf eine Druckbelastung der Nervenwurzeln hindeuten. Die folgenden Warnsignale sollten Sie nicht selbst beobachten und abwarten, sondern von einem Arzt beurteilen lassen.

Taubheit oder Schwäche in Bein oder Fuß

Ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Bein, im Fuß oder in den Zehen kann auf eine Nervenreizung hinweisen. Ebenso wichtig ist ein Kraftverlust, etwa wenn Sie den Fuß nicht mehr richtig anheben können, beim Gehen stolpern oder auf den Zehen beziehungsweise Fersen nicht mehr stehen können.

Blasen- oder Darmstörungen als Notfall

Störungen der Blasen- oder Darmfunktion gelten als Notfall. Dazu zählen:

WarnsignalEinordnung
Unfähigkeit, Harn zu lassen, oder Verlust der BlasenkontrolleSofortige ärztliche Abklärung
Verlust der StuhlkontrolleSofortige ärztliche Abklärung
Taubheit im Gesäß- oder GenitalbereichSofortige ärztliche Abklärung

Bei diesen Symptomen sollten Sie nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, sondern umgehend die Notaufnahme aufsuchen oder den Notruf 112 wählen.

Ausstrahlende Schmerzen über mehrere Wochen

Ausstrahlende Schmerzen vom Rücken ins Bein, die über mehrere Wochen anhalten oder trotz Schonung und Bewegung nicht nachlassen, sollten ärztlich untersucht werden. Gleiches gilt, wenn die Schmerzen nachts zunehmen oder das Sitzen, Husten und Niesen deutlich verschlimmern.

Übliche Untersuchungen

Die ärztliche Abklärung umfasst in der Regel:

  • Neurologische Untersuchung: Prüfung von Muskelkraft, Sensibilität und Reflexen in Bein und Fuß
  • Bildgebung: Je nach Befund eine Magnetresonanztomografie (MRT) der Lendenwirbelsäule, um Lage und Ausmaß eines Vorfalls zu beurteilen
  • Weitere Tests: Bei unklarem Befund können zusätzliche Nerven- oder Muskeluntersuchungen erfolgen

Die Auswahl der Untersuchungen richtet sich nach Ihren Beschwerden und dem neurologischen Befund.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich im Büro aufstehen, um meinen unteren Rücken zu entlasten?

Die Techniker Krankenkasse nennt als Richtwert, dreimal pro Stunde aufzustehen. Das regt den Kreislauf an und beugt Verspannungen vor. Ergänzend empfiehlt sie dynamisches Sitzen, also einen häufigen Wechsel der Sitzposition, wobei sich daraus keine Garantie gegen Bandscheibenprobleme ableiten lässt.

Welche Einstellungen an Stuhl und Schreibtisch sind für die Lendenwirbelsäule wichtig?

Der Bürostuhl sollte in Sitzhöhe und Sitztiefe verstellbar sein, die Rückenlehne sich nach hinten neigen lassen und fünf Rollen für die Kippsicherheit besitzen. Der Schreibtisch sollte höhenregulierbar sein und genügend Beinfreiraum bieten, ergänzt durch ein Stehpult oder eine Stehhilfe.

Wie stelle ich den Bildschirm so auf, dass ich nicht ständig nach unten schaue?

Die Diagonale sollte mindestens 15 Zoll (38 cm) betragen, die oberste Zeile leicht unter Augenhöhe liegen und der Abstand zu den Augen 50 bis 80 cm betragen. Der Monitor sollte zudem dreh- und neigbar sein, damit sich die Blickrichtung ohne Vorneigung des Oberkörpers anpassen lässt.

Weiterlesen